Anfang des Jahres habe ich ja bereits ausführlich über meine Erfahrungen mit der BASE-Flatrate gebloggt.
Nachdem die Urgesteine T-Mobile und Vodafone auf den günstigen ePlus-Tarif zunächst einmal mit Homezone-Flatrates reagiert hatten, scheint nun die nächste Runde eingeläutet worden zu sein.
Kurz nachdem T-Mobile mit dem “Max”-Tarifen seine erste deutschlandweite Flatrate ins Festnetz und T-Mobile-Netz sowie kostenlosen netzinternen SMS auf den Markt brachte, zog Vodafone nach. Zum gleichen Preis wie beim großen Rivalen gibt es nun die “SuperFlat“: Festnetzgespräche, netzinterne Gespräche und netzinterne SMS sind im Pauschalpreis inbegriffen.
Egal bei welchem Netzbetreiber, ohne subventioniertes Handy kostet die Flatrate 35,- EUR pro Monat und damit ganze 10 EUR bzw. 40% mehr als BASE. Wer ein günstiges Mobiltelefon haben möchte, zahlt noch einmal fast 10,- EUR mehr.
Wer jetzt sagt “BASE ist viel günstiger” hat zwar recht, sollte aber die bessere Netzabdeckung der beiden Oldies berücksichtigen. Die günstigste Flatrate nutzt nämlich nichts, wenn man außerhalb des Versorgungsgebiets ist. Darüber hinaus bekommt man bei T-Mobile und Vodafone für die Homezone eine richtige Festnetznummer auf der man dann festnetzgünstig angerufen werden kann.
Ob das allerdings den höheren Preis rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden. Ich jedenfalls behalte meinen alten Vodafone-Tarif… natürlich neben der BASE-Flatrate.
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