Als ich vor paar Jahren mit Begeisterung den ersten Teil der Matrix-Trilogie gesehen habe und ich danach zu ein paar Freunden meinte, dass die Story gar nicht so weit hergeholt sei, wurde ich nur müde belächelt.
Heute, nur acht Jahre später, meint der britische Philosoph Nick Bostrom, dass es sogar wahrscheinlicher sei, dass wir alle nur in einer Computersimulation leben als in der Realität, das zumindest war vor kurzem in der New York Times
zu lesen.
Auch die Tagesschau hat in ihrer Online-Ausgabe das Thema
aufgegriffen.
Was meint Ihr? Wie viel ist an solchen Gedankenspielen dran?
[via Stephan Dörner: Warum wir in der Matrix leben
]












